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Mittwoch, 26. Februar 2014

Hercules Cocktailbar (Rezension)

Hallo meine Lieben,
ich möchte euch heute wieder ein Buch vorstellen. Diesmal habe ich es aber nicht selber getestet sondern mein "kleiner" Bruder. Er ist mittlerweile schon 31 Jahre alt und hat alles was man zur Cocktailzubereitung braucht in seiner Wohnung. Somit habe ich ihm das Buch in die Hand gedrückt und ihn gebeten sich ein Rezept heraus zu suchen. Und so lieb wie er ist, hat er es auch gemacht :-) Und ich möchte mich noch bei dem Südwest Verlag bedanken für das Rezensionsexemplar


Buch: Hercules´ Cocktailbar von Hercules Tsibis, Südwest Verlag
Cocktail: Cool Down Baby

Zutaten:
1 ½ ganze ungeschälte (!!) Kiwis
1 geschälte Orange
2 TL Puderzucker
1 cl frisch gepresster Zitronensaft
6-8 cl Maracujasaft

Zubereitung laut Buch:
Alle Zutaten mit etwas Eis in den Elektromixer geben und fein pürieren. In einem schönen Ballonglas auf Eis abseihen. Das Verbrennen von Körperfett kann beginnen…

Ableitung: PIMI (Pine Mint)
Anstatt Kiwis nehmen Sie 3 Scheiben frische Ananas und fügen 8 bis 10 Minzblätter hinzu.




Heute habe Ich den Cool Down Baby aus Hercules Tsibis Cocktailbuch als Vitaminbombe 
zwischen den Feiertagen ausprobiert und ihn in zwei verschiedenen Varianten gemixt.
Bei dem Cocktail nach dem Originalrezept habe ich mich genau an das Rezept gehalten, lediglich bei der Variante mit Ananas habe ich ungezuckerte Ananas aus der Dose genommen statt frischer Ananas.
Mit jeweils ca. acht Eiswürfeln entsteht im Mixer ein recht breiiger Cocktail, 
der in seiner Konsistenz stark an einen Smoothie erinnert.
Im direkten Vergleich beider Variationen ist die Kiwi-Version etwas säuerlicher, 
was an den sehr frischen Kiwis liegt. Der Cocktail mit Ananas dagegen ist etwas süßlicher und in Kombination mit den Minzblättern schmeckt er sehr erfrischend.
Auch wenn das Buch vorschlägt, dass die Kiwis ungeschält verarbeitet werden sollten, 
da in der Schale die meisten Vitamine stecken, würde ich sie beim nächsten Mal trotzdem geschält in den Mixer geben, da man die kleinen Härchen, trotz abseihen, noch beim Trinken spürt.
Alles in allem sind es zwei sehr leckere Vitaminbomben, die vor allem in der wärmeren 
Jahreszeit zum Dauergast in meiner Küche werden könnten!



In diesem Sinne...Wer Cocktails mag, wird dieses Buch lieben.
So die Worte meines Bruders. So eine Vitaminbombe könnte ich auch grad gebrauchen.
Ich sollte man schnell anrufen ;-)

Bon Appetit
wünscht euch
Moni




Sonntag, 23. Februar 2014

Nachgebacken Sweet Dreams Mandel-Osterbrot

Hallo meine Lieben,

am Freitag war es mal wieder soweit und die neue Sweet Dreams ist in den Zeitungshandel gekommen. Auch ich musste sofort in den Laden rennen und sie mir holen. Es stehen soooo megaviele interessante und tolle Rezepte drin.Besonders auf die Erdbeer Saison freue ich mich, aber das dauert ja noch ein wenig.
Ich hatte irgendwie Lust schon seit letzter Woche etwas mit frischer Hefe zu backen und siehe da im Heft steht ein Mandel-Osterbrot. Die Bilder sind so mega appetitlich. Wie in jeder Sweet Dreams.


Mandel- Osterbrot

75g Rumrosinen (Fertigpackung)
20g Hefe
125ml warme Milch
125g Zucker
500g Mehl
1/4 TL Salz
1 TL Bio-Zitronenschale
2 Eier
125g Butter
100g Magerquark
2 TL Vanille Extrakt
1 Eigelb
2 EL Sahne
4 EL Mandelblättchen

Zubereitung
1. Laut Rezept soll man Rosinen in Rum einlegen. Aber mir ist zum Glück eingefallen, das ich noch
so ein Fertigprodukt in meiner Schublade habe. Und das klappt auch.
2. Die Hefe wird zerbröckelt und mit 100ml Milch und 1 EL Zucker verrührt und 5 Min gehen lassen.
Ich habe die Milch in der Mikro kurz warm gemacht.
3. Mehl,Salz,Zitronenschale (ich habe diese aus der tüte genommen) und übrigen Zucker mischen
4. Eier, Butter, Quark, Hefemilch und eigentlich Vanille Extrakt zugeben und alles zu einem 
glatten Teig vermengen. An dieser Stelle bin ich wieder sehr dankbar für meine 
Küchenmaschine *totale Liebe*
5. Zum Schluss die Rumrosinen untermengen
6. Den Teig nun zu einer Kugel formen und abgedeckt in einer Schüssel an einem
warmen Ort 30-40 Minuten gehen lassen. Danach den Teig nochmals durchkneten.Zwei runde Laibe formen. Beide Laibe auf ein Backblech mit Backpapier versehen legen. 
Zudecken und noch einmal 15min gehen lassen. 
7. Den Ofen auf 180Grad vorheizen. 
8. Das Eigelb mit der Sahne vermengen und die Laibe damit bestreichen.
Mandeln drauf streuen und dann für 35-40 Minuten in den Ofen.

Ich habe grade schon eine Scheibe probiert und ich könnte mich rein legen.
Super lecker. Allerdings würde ich beim nächsten Mal die Rumrosinen weg lassen. Ist zwar lecker, 
aber braucht nicht unbedingt sein.




Viel Spaß beim nachbacken
und 
Bon Appetit 
wünscht euch 
Moni
Sonntag, 16. Februar 2014

Schwarzwälder Kisch Käsekuchen (Black Forest Cheesecake)

Hallo meine Lieben,

am 10.02. hatte mein Liebster Geburtstag und ich habe dafür einiges gebacken und die Bilder auch bei Facebook hochgeladen. Da ich mehrfach nachdem Cheesecake gefragt worden bin, wollte ich euch heute Abend dieses Rezept zeigen. Und auch noch ein paar Bilder :-)



Black Forest Cheesecake


Zutaten für den Boden
45g Mehl
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
2 Eier (getrennt)
70g Zucker
2 Tropfen Zitronenaroma
2 1/2 EL zerlassene Butter
1/2 TL Weinsteinbackpulver
1 TL Vanilleextrakt
3 EL Kakaopulver

Zutaten für die Füllung
100ml Kirschsaft (aus dem Glas)
3 EL Speisestärke
1 1/2 TL Zucker
2 1/2 TL Zitronensaft
500g abgetropfte Kischen (Glas)

Für den Belag
700g Frischkäse
175g Zucker
50g Speisestärke
1 EL Vanilleextrakt
2 TL Kirschwasser (kann man auch weg lassen)
3 Eier
170ml Sahne


Zubereitung
Boden:
1.) Mehl, Backpulver und Salz in einer Schüssel mischen und beiseite stellen.
2.) Die Eier trennen und  das Eigelb auf hoher Stufe mit dem Mixer ca. 3 Minuten aufschlagen; 
3.) 2 EL Zucker dazugeben und etwa 5 Minuten weitermixen. 
4.) Das Mehlgemisch und die Butter, sowie Kakaopulver unterrühren
5.) In einer weiteren Schüssel Eiweiß mit Weinstein und restlichem Zucker aufschlagen; 
dann vorsichtig unter den restlichen Teig heben.
6.)Den Teig in die vorbereitete Form geben und ca. 10 Minuten bei 175°C backen.
7.) Die Form heraus nehmen und beiseite stellen

Kirschfüllung:
8.) Kirschsaft, Speisestärke und Zucker aufkochen 
9.) Zitronensaft und Kirschen zugeben. Abkühlen lassen.

Cheesecake:
10.) Frischkäse, Zucker und Speisestärke verrühren
11.) Vanille Extrakt und Kirschwasser hinzugeben. 
12.) Die Eier einzeln einrühren und die Sahne kurz einrühren. 
13.) Die abgekühlte Kirschfüllung unterheben und
 alles auf dem bereits vorgebackenen Boden verteilen.

Die gefüllte Springform in ein 2-3cm hohes Wasserbad stellen. Entweder dafür eine Auflaufform nutzen oder
ein tiefes Backblech. Was auch gut funktioniert, nur muss man hier aufpassen das man Wasser evtl. nachschüttet. Bei mir war es nachher weg und das Backblech ein wenig komsich aussehend.
Im Ofen auf mittlerer Schiene 80 Minuten bei 175*C backen.
Vorsichtig aus dem Ofen nehmen und 2 Stunden auskühlen lassen und nicht bewegen dabei
(also den Kuchen *g*). Danach mind.4 Stunden in den Kühlschrank, meiner stand über Nacht
im Kühlschrank und war dann einfach spitze.
Durch die ganzen Arbeitsschritte hat das alles etwas länger gebraucht, aber es hat sich absolut gelohnt.
Denn dieser Cheesecake ist super lecker...


Bon Appetit
wünscht Euch Moni






Samstag, 15. Februar 2014

Herzhafte Cake Balls

Hallo meine Lieben,

vor ein paar Monaten sind wir ja in unser Haus gezogen und Herr F. ist weiterhin so fleißig, das ich ihm heute was gezaubert habe. Ich habe auch schon mal erwähnt das er mehr auf herzhaft steht wie auf süß...
Und da habe ich heute dann mal herzhafte Cake Balls gebacken. Ich habe seit einiger Zeit einen Cake Pop Maker (ein Geschenk von Herrn. F.)...Ich stehe eigentlich bei der Zubereitung von Cake Pops auf die klassische Art. Aber es ist schon ok mit dem Maker...





Zutaten
100g weiche Butter
3 Eier
300g Joghurt
100g Creme fraiche
Salz, Pfeffer
250g Mehl
2 TL Backpulver
100g geriebener Mozzarella
100g geriebener Gouda
1/2 Bund Schnittlauch
2 Eiweiß

Zubereitung
1.) Cake Pop Maker aufheizen
2.) Butter schaumig aufschlagen 
3.) Eier nach und nach hinzufügen
4.) Joghurt und Creme fraiche einrühren
5.) Mit Salz und Pfeffer würzen
6.) Mehl, Backpulver, beide Käsesorten hinzugeben
7.) Nun den Teig in die Mulden des Cake Pop Makers füllen
8.) Ich kann euch nicht sagen wie lange, ich habe nicht auf die Uhr gesehen
9.) Laut Rezept soll man das Eiweiß mit 2 EL Wasser verrühren und dann 
in Schnittlauchringe wälzen. Das hat aber irgendwie nicht geklappt und ich finde
die Bällchen schmecken auch so gut. Besonders wenn sie noch ein 
bisschen lauwarm sind. 
10.) Ich habe bei der letzten Runde noch kleine Schinkenwürfel hinzugegeben.
Ebenfalls total lecker.

Bon Appetit
Eure
Moni






Sonntag, 9. Februar 2014

Herzhafte Cupcakes

Hallo meine Lieben,

morgen hat Herr F. Geburtstag und er wird dazu was mit zur Arbeit nehmen. Er meinte "probier doch mal was neues aus". Oh meine Liste ist soooo lang mit Sachen die ich ausprobieren möchte. Da ich aber weiß, das seine ArbeitskollegInnen nicht soo  mega gern süß mögen habe ich mich für eine herzhafte Cupcake Variante entschieden. 

Mexican Cupcakes
(als Deko gelbe Paprika, keine Pfirsiche)

Zutaten
250g Mehl
3 TL Backpulver
1/2 TL Natron
1/2 kleine Zwiebel (ich habe eine rote genommen)
2 Eier
200ml Buttermilch
70ml Olivenöl
50g Ziegenkäse (ich habe Streukäse genommen)
1/2 Dose Mais
1/2 Paprika
4 Scheiben Kochschinken
Kräuter

Zubereitung
1.) Den Ofen auf 175 Grad vorheizen
2.) Zwiebeln, Schinken, Paprika würfeln und kurz anbraten
3.) Mais abtropfen und Ziegenkäse würfeln (oder halt Streukäse nehmen)
4.) Eier und Salz schaumig schlagen
5.) Olivenöl, Buttermilch, Pfeffer, Kräuter unterrühren
6.) Mehl, Backpulver, Natron unterheben
7.) Nun die restlichen Zutaten dazugeben in Muffinförmchen füllen
und 20-25 Minuten backen lassen

Topping
Freestyle ;-)

1 Paket Philadelphia
1 Paket Brunch 
(eher eine günstigere Variante und da stand Feurig/scharf drauf)
evtl. Pfeffer und Salz

Alles miteinander vermengen und abschmecken. Diese Brunchvariante ist super. Denn ich habe 
nichts mehr nachgewürzt. Denn so im Abgang ist sie echt schärfer (für meinen Gaumen)




Bon Appetit
wünscht euch 
Moni
Samstag, 1. Februar 2014

Meine erste Tauftorte

Hallo meine Lieben,

für alles gibt es ein erstes Mal und das gilt besonders für mich im Bereich der Motivtorten.
Diese Woche stand ganz im Zeichen meiner ersten Tauftorte. Es sollte eine doppelstöckige sein.



Unten
Schokokuchen mit Mousse au Chocolat Füllung
Oben
Vanillekuchen mit Himbeer Mascarpone Füllung

Ein paar dezente Blüten an den Seiten


Oben auf der Torte liegt dieses Baby in Rosen gebettet. Es waren meine allerersten Rosenblüten.
Ich muss noch viel üben was sowas angeht. Aber für das erste Mal sieht es doch gut aus.So finde ich.


Zur Tauftorte habe ich dann noch passende Cake Pops gebacken,gerollt und gedippt..


In den nächsten Tagen werden ein paar Rezepte und Füllungen dann folgen.
In diesem Sinne...

Bon Appetit
Eure
Moni