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Samstag, 31. Dezember 2016

2016 ist so gut wie vorbei....



Das Jahr 2016 ist so gut wie vorbei. Ich bin mittlerweile 36 Jahre alt und habe
das Gefühl je älter ich werde, desto schneller vergeht ein Kalenderjahr.
Kennt ihr das? Oder kommt es mir doch nur mir so vor?

Wenn ich an 2016 denke, dann hat sich so einiges verändert.
Im August wurde aus Moni Hi eine Moni F.
Denn ich habe meinen Herzmenschen geheiratet und
es erfüllt mein Herz mit Wärme. Denn mit meinem Herrn F.
habe ich das große Los gezogen. Mein großes Los !!!
Denn er hat mich nie versucht zu verbiegen, er hat mich mit 
all meinen Macken kennengelernt und ist nicht weg gerannt.
Wobei ich jetzt nicht glaube das ich viele Macken habe
*lautlach* (Ich sitze übrigens gegenüber meinem Megaregal
mit all meinen Backsachen, Büchern und sonstigem Zubehör) 
Und ich glaube schon, das manch anderer Mann bei meinem Hobby schon
schreiend weg gerannt wäre. Er fragt mittlerweile ob er gewisse Dinge essen darf,
oder macht Vorschläge was ich vielleicht für den Blog nutzen kann.
(so langsam infiziere ich ihn)

Unsere Hochzeit war genauso wie wir uns es vorgestellt und geplant hatten.
Foodtruck, Candytable, tolle Gäste und alles locker und flockig.
Meine Trauzeugin hat mir einen tollen Junggesellinnenabschied ohne
irgendwelche peinlichen Dinge geschenkt. Und auch sonst war sie toll an
meiner Seite. Nicht zu vergessen meine liebe Freundin aus der Schweiz.
Ohne sie hätte ich vieles überhaupt nicht so hinbekommen. Ich könnte
sie weiterhin und immer noch dafür knutschen.


Beruflich hat sich bei mir auch so einiges geändert.
Ich habe im März eine neue Position angenommen und habe
mich selber dadurch ins kalte Wasser geschmissen. Manchmal muss das 
einfach sein und wenn sich einem die Gelegenheit bietet, sollte ich 
sie dann doch schon nutzen. Ich bereue meinen Schritt nicht, den ich
getan habe, aber es ist doch  eine Menge arbeit. Ich bin sehr stolz
auf mich, das ich mich durch vieles selber geboxt habe. An manchen Tagen war ich 
schon oft verzweifelt, weil ich manchmal gewisse Dinge nicht verstehen
konnte oder auch immer noch nicht so kann.
Aber das Jahr hat mir gezeigt, was ich alles so leisten kann.
Von einem Heizungsrohrbruch und wochenlang die Räumlichkeiten nicht
nutzen können, ein Einbruch, Abschiede, Kündigungen, Entlassungen,
Umstrukturierungen, Veränderungen, mich zurecht finden und in
meine neue Rolle einleben (wobei das noch andauern wird) und immer
wieder meine Ansprüche ein wenig zurückschrauben.
Ich habe sehr viele liebe, nette, neue Menschen in diesem Jahr
kennengelernt und bin sehr froh mich beruflich immer 
wieder an sie wenden zu können.
Mein berufliches Ziel für 2017 ist es weiter zukommen und nicht aufzugeben,
neues erlernen und hoffentlich auch Dinge weitergeben zu können, die 
von anderen Menschen angenommen werden.


Es war auch immer wieder ruhig auf meinem Blog. An manchen Tagen
fand ich es dann schon schlimm, das ich nicht regelmäßig gebloggt habe, aber
auf der anderen Seite geht das Leben 1.0 dann doch vor.

In 2017 möchte ich dies aber ändern und mich neu und anders strukturieren.
Es wird sich ein bisschen was verändern, aber was das verrate ich noch nicht.

Ich möchte auch im nächsten Jahr an Events und Workshops teilnehmen,
vielleicht schaffe ich es auch zu diversen Bloggerstammtischen. Denn ich 
freue mich immer sehr, wenn ich Blogger im realen Leben wiedertreffe
oder auch neu kennen lerne.

Was ich aber schon erzählen kann, es werden ab spätestens Februar immer mal 
wieder Rezepte ohne Zucker auftauchen. Denn ich habe beschlossen, besonders 
nachdem ich den Film "Voll verzuckert" gesehen habe, auf Industriezucker
zu verzichten. Ich stecke mir erstmal nicht so mega hohe Ziele, aber
ich möchte es versuchen. Denn ich glaube schon, das ich etwas abhängig von
Zucker bin, besonders was Süßigkeiten betrifft. Ich habe schon
tolle Erfahrungsberichte gehört und starte 2017 mit einem 
Selbstversuch. Denn in 2017 müssen auch ein paar Pfunde 
verschwinden, die in den letzten Jahren wieder den Weg auf
meine Hüften gefunden haben. 

Ansonsten lasse ich mich gerne von 2017 überraschen. Aber ein Wiedersehen
mit meiner Liebsten Schweizerin ist geplant, ein Urlaub an der holländischen 
Nordsee und auch Kurztrips in das Ferienhaus meiner Eltern an der
deutschen Nordsee. (Es ist so schön ruhig dort) Denn ich werde
mehr auf mich achten und Ruhephasen in meinen Alltag einbauen.
Und da ist dann ein Kurztrip an die Nordsee genau das richtige.


Und zum Schluss wünsche ich euch
allen einen guten Rutsch ins neue Jahr

Alles Liebe
eure
Moni



Donnerstag, 29. Dezember 2016

{Silvesterfood} Internationales am 31.12.2016


Auf einer Silvesterparty findet man häufig Fingerfood. Das finde
ich auch absolut am besten. Denn auf einer Silvesterparty lacht,redet,
tanzt und trinkt man doch die meiste Zeit.
Und ein Fingerfoodbüffett ist dann doch das beste, besonders
wenn man es die ganze Nacht stehen lässt. So kann jeder 
dann auf einer Party etwas essen, wenn man Hunger hat.

Ich steuere heute etwas türkisches für Silvesterbuffett bei.

Pogaca, ein Hefegebäck mit leckerer Schafskäsefüllung.
Die Schreibweise ist nicht so ganz richtig, über dem G befindet sich
eigentlich so eine Art Häckchen und unter dem C ein kleiner Strich.
So weiß man auch direkt wie es ausgesprochen wird.


Pogaca

Zutaten

20g frische Hefe
250g Magerjoghurt
100g Butter
1 Ei
125ml Olivenöl
Salz
500g Mehl
150g Schafskäse
1 Bund Petersilie
schwarze Sesamsamen

Zubereitung

1.) Die Hefe klein bröckeln und in den zimmerwarmen
Joghurt geben. Die Butter in einem Topf auf dem Herd zerlassen.
Das Ei trennen. Die Butter mit dem Öl, 1 TL Salz und dem Eiweiß 
vermischen. Nun den Hefejoghurt unterrühren. 

2.) Das Mehl portionsweise hinzugeben und verkneten. Ich lasse
das immer meine Küchenmaschine machen, bis alles ein
geschmeidiger Teig geworden ist.

3.) Nun den Teig zugedeckt an einem warmen Ort 
ungefähr 30 Minuten gehen lassen.

4.) In der Zeit habe ich dann die Füllung zubereitet.
Den Schafskäse klein bröseln und die Petersilie
fein hacken. Beides miteinander vermischen.

5.) Den Teig auf der Arbeitsfläche gut durchkneten und zu einer
langen Rolle formen (ca.40cm). Die Rolle in ca.20 Stücke schneiden
und zu Kugeln formen. 

6.) Die Kugel platt drücken und 1 TL der Käsefüllung genau
in die Mitte geben. Dann verschließen und die Pogaca auf
ein Backblech legen. Mit dem Eigelb einstreichen und nach Bedarf 
den Sesamsamen drauf streuen.

7.) Für 20 - 30 Minuten in den Backofen schieben.
Die Pogaca schmeckt warm absolut am besten.


Ich wünsche euch einen guten Rutsch

Alles Liebe
eure
Moni






Montag, 19. Dezember 2016

{Rezept} Zimtberge





Der vierte Advent ist schon vorbei. Dieses Jahr hatte ich das Gefühl, so gar nicht 
wirklich was von der Vorweihnachtszeit gehabt zu haben.
Ist sie dieses Jahr kürzer? Hatte ich zuviel zu tun? 
Beides muss ich mit Nein beantworten. Ich habe das Gefühl ich bin zu nichts
gekommen. Ich habe kaum gebacken und irgendwie gefällt mir das überhaupt nicht.
Wobei ich muss ja nicht in Massen backen (das macht schon meine Schwiegermutter).
Ein paar kleine feine Rezepte habe ich dennoch vor 
Weihnachten noch für euch.

Ich finde Gerüche spielen besonders in der Weihnachtszeit eine
grosse Rolle. Wenn ich über den Weihnachtsmarkt laufe, liebe
ich all die Gerüche. Besonders ein Geruch kommt mir immer 
direkt in die Nase. Das ist Zimt, denn dieser gehört total für mich
zur Weihnachtszeit dazu.

Ich habe vor einiger Zeit diese Zimtberge gebacken und die ganze Küche 
hat noch Tage danach super lecker gerochen.


Zutaten 

3 Eiweiß
1 TL Zitronensaft
230g gesiebter Puderzucker
2 TL gemahlener Zimt
1 Pck.geriebene Zitronenschale
70g abgezogene, gemahlene Mandeln
200g gemahlene Haselnüsse

Zubereitung
1.) Eiweiß mit Zitronensaft mit Hilfe eines Handrührgerätes 
steif schlagen. Das Eiweiß muss so fest sein, das ein Schnitt mit einem
Messer stehen bleibt.

2.) Den Puderzucker in kleinen Mengen hinzugeben und 
unterrühren. Zwei EL Eischnee abnehmen und an die
Seite stellen.

3.) Den Backofen vorheizen 
Ober-/Unterhitze 140 °C

4.) Zitronenschale, Zimt, Mandeln und Haselnüsse mischen
und in kleinen Portionen unter den Eischnee heben.

5.) Die Masse nun mit Hilfe von zwei Teelöffeln zu kleinen Haufen
auf ein Backblech legen.

6.) Jetzt kannst man den beiseite gestellten Eischnee oben auf
die Zimtberge spritzen. Ich habe es nur bei einem Teil getan.

7.) Nun das Backblech in den Ofen schieben und 
ca. 30 Minuten backen lassen.

8.) Die Zimtberge völlig erkalten lassen und in
Plätzchendosen legen.


Also ran ans Rührgerät
und einen guten Start in die
letzte Woche vor Weihnachten


Eure Moni
Montag, 21. November 2016

{Rezept} Heiße Zimt Schokolade


Ist es bei euch auch schon so kalt? Am Wochenende waren wir an der Nordsee,
in dem Ferienhaus meiner Eltern. Es ist so schön ruhig dort, aber im November
einfach viel, viel zu kalt. Was kann man dann am besten machen?

Etwas heißes trinken. Für meinen Vater, der ebenfalls am Wochenende mit
gewesen ist geht nichts über Tee. Den trinke ich auch oft. Hilft auf jeden Fall
gegen die Kälte. Aber ich finde wenn es jetzt noch kälter wird
und die ersten Weihnachtsmärkte starten, riecht es dann überall nach Punsch 
und auch warmen Kakao. Am besten dann noch mit einem Klecks Sahne oben drauf.
Und die Hände an der heißen Tasse wärmen, das ist einfach wundervoll.

Es ist wirklich schön, das die kuschelige Weihnachtszeit beginnt.
Ich habe euch heute passend eine heiße Zimt Schokolade mitgebracht.


Heiße Zimt Schokolade

Zutaten

600ml Milch
100g Zartbitterschokolade
100ml Sahne
1 Zimtstange
Zimtpulver oder
Zimtsirup

Zubereitung

1.) Die Schokolade grob hacken

2.) Die Milch in einem Topf leicht erhitzen, die Zimtstange
hinein geben. Sobald die Milch erhitzt ist, die Zimtstange hinaus nehmen.

3.)  Die Schokolade hineingeben und schmelzen lassen. Alles gut
miteinander verrühren. Nach Belieben gemahlenen Zimt hinzufügen
oder Zimtsirup (ich habe welchen von Monin)

4.) Die Sahne halb steif schlagen und den Kakao auf zwei Tassen
aufteilen und einen Klecks Sahne oben drauf geben.
Wer mag noch gerne Marshmallows hinzugeben.


Ich wünsche euch einen guten Start in die erste
Vorweihnachts, bevor der 1.Advent startet - Woche.

Eure
Moni







Dienstag, 8. November 2016

{Zu Gast bei....} Experimente aus meiner Küche

Hallo ihr Lieben,

wenn Menschen eine Reise machen und die etwas länger dauert, dann
benötigt man eine Urlaubsvertretung. Die liebe Yvonne von
Experimente aus meiner Küche macht eine tolle dreiwöchige Rundreise
durch Florida. Bin schon sehr gespannt, was sie erzählen wird 
wenn sie wieder da ist. 

Ich darf für sie eine von mehreren Urlaubsvertretungen sein und habe eine 
schnelle und leckere No Bake Joghurt Tarte mitgebracht.


Der Boden besteht aus Cantuccini, die einen herrlichen
Eigengeschmack schon mitbringen. Die Masse 
aus griechischem Joghurt und Sahne.

Das genaue Rezept findet ihr bei

Es lohnt sich bei Yvonne vorbei zu schauen, nicht nur wegen meinem 
Rezept sondern sie hat tolle, alltags taugliche Rezepte auf ihrem Blog.
von A wie Asiatische Nudelpfanne über I wie Italiensche Burger
bis hin zu Z wie Zucchinitarte. 


Wohin wird denn eure nächste Reise gehen?

Ich fahre mit meinem Mann über ein Wochenende
an die Nordsee. Aber diesmal nicht Holland.
Wo ich oder wir im nächsten Jahr hinreisen
wissen wir noch nicht. Wobei ich gerne wieder
nach Bergen aan Zee fahren möchte, der Ort ist
mir sehr ans Herze gewachsen.

Habt einen schönen Sonntag
Eure Moni



Donnerstag, 3. November 2016

{Rezept} Feigen-Walnuss-Scones




Ich habe mal wieder Lust gehabt Scones zu backen.
Naja es ist jetzt nicht so, das ich schon Massen an Scones
gebacken habe. Eigentlich nur einmal bisher und selbst
das habe ich erst bemerkt als ich meine Bilder durchgesehen habe.

Scones stammen von den britischen Inseln und wird da
meistens zur Tea Time gereicht. Wenn es Scones "ohne irgendwas" 
sind, dann werden sie mit Konfitüre und Clotted Cream gereicht.

Ich sollte mal überlegen, ob ich nicht im nächsten Jahr nach
England zu reisen um dort eine Original Tea Time abzuhalten.
Das wäre was feines für mein Bäckerherz. Hattet ihr schon mal
eine Tea Time?

Ich habe mich diesmal aber für eine Variante mit Feigen und Walnuss entschieden.


Feigen - Walnuss - Scones

Zutaten

350g Mehl
40g brauner Rohrzucker
1/2 Pck. Backpulver
1 Prise Salz
60g getrocknete Feigen
60g Walnusskerne
120g weiche Butter
150ml Milch

250g Quark, 20%
2 EL Honig
1 Prise Zimt


Zubereitung

1.)  Mehl, Zucker, Backpulver und Salz mischen

2.) Die getrockneten Feigen klein schneiden und die Walnüsse hacken
und zur Mehlmischung hinzugeben.

3.) Die Butter und Milch zugeben und alles schnell zu einem 
glatten Teig verkneten.

4.) Ein wenig Mehl auf die Arbeitsfläche streuen und 
den Teig ca. 2cm dick ausrollen und in acht Quadrate schneiden.

5.) Im vorgeheizten Backofen ca.15 Minuten backen

6.) Während die Scones auskühlen, hat man genug Zeit um den
Quarkdip anzurühren. Dafür Quark, Honig und Zimt verrühren.

7.) Die Scones aufschneiden mit dem Honigdip bestreichen
und genießen.


Alles Liebe
eure Moni








Dienstag, 1. November 2016

{Zu Gast bei....} Meine Küchenschlacht


Ich bin zu Gast bei der lieben Stephanie von 
Meine Küchenschlacht. Sie brauchte dringend Vertretungskräfte
für einen gewissen Zeitraum, da sie krankheits bedingt
gerade ein wenig ausser Gefecht gesetzt ist, aber ihr Blog weiterlaufen soll
bin ich zu Gast bei ihr (und in den nächsten Wochen noch mehr Blogger).

Ihr kennt Stephanie nicht? Das solltet ihr aber auf jeden Fall ändern.
Bei ihr findet man viele tolle Backwaren und tolle Bilder.

Ich habe für meine Vertretung wundervolle Stroopwafel Cupcakes mitgebracht.


Ich wohne ja nahe der holländischen Grenze und liebe diese
Waffeln. Mega lecker schmecken sie, wenn sie frischgebacken sind.
Und da ich auch Cupcakes total liebe, habe ich beides in eine
Schüssel gepackt und war selber gespannt was dabei rauskommen wird.

Ach, ihr kennt Stroopwafeln nicht? Das ist eine
niederländische Spezialität. Die Waffel hat einen 
Durchmesser von 10cm und in der Mitte befindet sich
Karamell. Traditionell wird sie zum Kaffee oder Tee
gegessen. Die Niederländer legen die Waffel dann 
auf die Tasse und warten bis das Karamell ein 
wenig geschmolzen ist. Super lecker sage ich euch.



Das Rezept zu den Stroopwafel Cupcakes findet ihr bei
Meine Küchenschlacht


Viel Spaß beim nachbacken
wünscht euch
Eure Moni




Montag, 31. Oktober 2016

{Keksmontag} Schokochips Orangen Cookies


Da ist er wieder, viel zu lange war er weg...

Der Keksmontag !!!!

Er ist wieder da und ich werde versuchen euch wieder einmal die Woche
mit tollen Keksvariationen zu überraschen. Denn Kekse sind einfach wundervoll,
mit einem Haps (oder auch mehreren) sind sie im Mund.

Ich habe euch heute leckere Schokochips Orangen Cookies mitgebracht



Schokochip Orangen Cookies

Zutaten

150g Butter
175g Zucker
225g Mehl
2 TL Backpulver
1/2 TL Zimt
1 Orange, unbehandelt, den Abrieb 
2 EL Orangensaft
Schokochips, nach Belieben

Zubereitung

1.) Den Backofen auf 180°C vorheizen

2.) Die Butter und Zucker in eine Schüssel geben und schaumig rühren

3.) Mehl mit Backpulver und Zimt vermengen und zur Butter-Zucker-Mischung
geben und alles verrühren.

4.) Die Orangenschale und den Orangensaft hinzugeben.

5.) Zum Schluss die Schokochips

6.) Nun kleine Häufchen auf ein Backblech legen und für
ca. 20 Minuten in den Ofen schieben

7.) Nach dem abkühlen direkt verzehren :-) 


Habt ihr vielleicht Wünsche für besondere Kekse, 
die ich mal testen sollte?

Alles Liebe
eure 
Moni







Mittwoch, 26. Oktober 2016

Kürbis Cookies mit ganz viel Schokolade


Ich habe bestimmt schon des öfteren euch erzählt, das ich Kürbis liebe. 
Wobei ich bemerkt habe, nur zum Backen. Denn so Kürbishälften im Ofen gebacken
schmecken mir dann nicht. Sie erinnern mich dann immer irgendwie an warmen 
Babybrei. Die Frage ist, essen Babys Kürbisbrei?

Ok, ich lasse mal dieses Gerede über Brei. Denn meine Konsistenz ist es nicht.
Also wieder ab zu meinen Backwaren. Kürbis, Zucchini und Avocado sind super
um mit ihnen zu backen.

Heute ist erstmal wieder der Kürbis an der Reihe. Die Kürbis Cookies
sind super saftig und selbst wenn man sie vergisst in eine Dose nach dem abkühlen zu
packen, bleiben sie weich. Das finde ich super.


Kürbis Cookies

Zutaten

284g Mehl
2 TL Backpulver
3/4 TL Natron
1 1/2 TL Zimt
1/2 TL Ingwer, gemahlen
1/4 TL Muskat. gemahlen
1/2 TL Salz
Eine Prise Nelke, gemahlen
110g Zucker
110g brauner Zucker
120ml Öl
1 Ei (L)
1 TL Vanilleextrakt
240g Kürbispüree
130g Chocolat Chips (Zartbitter)
130g Chocolat Chips (Vollmilch)

Zubereitung

1.) Den Backofen auf 180°C / Umluft vorheizen.

2.) Die beiden Zuckersorten mit dem Öl in eine Schüssel geben und
ungefähr 3 Minuten miteinander mit Hilfe eines Handrührgerätes verrühren.

3.) Das Mehl mit dem Backpulver, Natron und den Gewürzen vermischen.

4.) Das Ei zur Zucker-Öl Mischung hinzugeben und vermengen.

5.) Dann das Mehlgemisch hinzufügen, bevor dann das Püree untergemengt wird.

6.) Ganz zum Schluss die Chocolat Chips dazu.

7.) Ich nutze dann immer einen Eisportionierer um die kleinen Teighaufen auf
das Backblech zu geben. Dann ab für ca.10 Minuten in den Ofen.
Bitte schaut selber wie lange die Cookies in eurem Ofen brauchen, 
das ist immer ganz unterschiedlich.



Ich muss mir unbedingt nochmal Kürbisse kaufen, damit ich
mir Püree einfrieren kann. Denn dann kann man diese wundervollen
Cookies das ganze Jahr backen. Wobei sie total nach Weihnachten
schon riechen. Weihnachtskekse?! Oh darüber sollte ich mir Gedanken machen.

Ich wünsche euch allen 
einen schönen Mittwoch

Alles Liebe
eure
Moni



Montag, 24. Oktober 2016

{Buchvorstellung} Bake&the City vom Kuchenbäcker

Hallo ihr Lieben,

ich möchte euch heute wieder ein Buch vorstellen. Mitte September war ich in 
Frankfurt auf meiner ersten Buchparty. Tobias alias Der Kuchenbäcker
hatte eingeladen. Denn sein erstes Backbuch ist erschienen.

"Bake&the City" - Süsse Grüsse aus 60 Städten

so lautet der Titel. Den ich persönlich schon total toll finde.
Denn über den eigenen Tellerrand zu schauen, ist mir sehr wichtig.
Nicht nur in meinem "normalen" Leben, sondern auch beim
Kochen und Backen. 

Tobias reist von Deutschland über Portugal bis hin nach New York.


Tobias Müller

blv Verlag
ISBN 978 3 8354 1402 0
€ 19,99

144 Seiten
75 Farbfotos
10 Zeichnungen


Ich finde das Buch von Tobias sehr gelungen. Er hat meinen Zahn der Zeit getroffen.
Als ich das Buch durchgeblättert habe, konnte ich mich zuerst überhaupt nicht entscheiden
was ich eventuell nach backen soll. Sollte ich vielleicht Amsterdamer Apfeltaschen backen
oder doch lieber Pasteis de nata. Ach in dem Buch sind so viele tolle Sachen.
Besonders die Fotos gefallen mir auch total gut. Da hat sich Tobias die liebe Andrea
Marquetant dazu geholt. Sie ist eine wundervolle Fotografin und Bloggerin.
Ihr Blog heißt Zucker im Salz, schaut mal dort vorbei, es lohnt sich auf jeden Fall.



Schoko - Kuchen 
mit Dulce de Leche

Zutaten

230g Butter
300g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
6 Eier (M)
480g Mehl
4 TL Backpulver
60g Kakaopulver
480ml Buttermilch
6-8 EL Dulce de Leche
(oder fertige Karamellcreme)

Zubereitung

1.) Backofen auf 180 °C / Ober-Unterhitze vorheizen

2.) Die Butter, Zucker und Vanillezucker verrühren bis es eine cremige Konsistenz hat

3.) Nach und nach die Eier hinzugeben. Jedes Ei ungefähr eine Minute verrühren.

4.) Das Mehl, mit dem Backpulver und dem Kakao vermengen. Nun abwechselnd mit
der Buttermilch zur Eier- Zucker- Mischung geben. Den Teig in die Kastenformen
füllen. Dann in der Mitte das Karamell geben und wie bei einem 
Marmorkuchen ein bisschen unter den Teig ziehen.

5.) Alles nun für ungefähr 50 Minuten in den Ofen schieben.
Der Teig reicht von der Menge her, für eine große und kleine Kastenform.
Wenn der Kuchen fertig ist, dann noch ca.15 Minuten in der Kastenform lassen.
Danach stürzen und auf ein Gitter stellen, damit der Kuchen völlig erkalten kann.

6.) Wer dann noch nicht genug Karamell hat, kann dann oben auf den
Kuchen noch etwas Karamell als Deko drauf träufeln lassen.


Mein Fazit zu diesem Buch:

Kauft es euch - denn es lohnt sich


Alles Liebe 
eure 
Moni












Sonntag, 23. Oktober 2016

Kürbis Kuchen im Glas


Was soll man bloß aus Kuchenresten machen? Oft friere ich sie ein, um später daraus 
Cake Pops zu machen. Aber aus dem restlichen Kuchen wollte ich diesmal einen
kleinen und schnellen Nachtisch zaubern.

Ich mag die kleinen Gläser total gerne, denn sie haben eine wundervolle Größe.
Sind nicht zu groß und nicht zu klein. Ich mache mir jetzt schon Gedanken was
ich an Weihnachten zum Dessert reichen werde, aber was ich schon weiß
ich nutze diese kleinen Gläser dafür.


Das Rezept für den Kürbis - Gewürz - Kuchen
findet ihr hier

zusätzlich benötigt ihr für
3-5 Gläser 

1x Doppelfrischkäse
ca.100ml Sahne
Zimt
Haselnusssirup
evtl. Puderzucker


1.) Den Frischkäse fülle ich immer in ein Litermaß, schütte die Sahne dazu
und verrühre alles mit Hilfe eines Handrührgerätes.
Wenn es doch zu flüssig ist, gebe ich noch etwas Sahnesteif dazu.

2.) Dann für den Geschmack den Sirup und Zimt. Sollte es noch 
nicht süß genug sein, dann einfach noch was Puderzucker dazu.
Alles vermengen. Es sollte so fest sein, das man die Masse in 
einen Spritzbeutel füllen kann.

3.) Nun abwechselnd in die Gläser füllen und bis zum Verzehr in 
den Kühlschrank stellen.



Macht ihr euch schon Gedanken um die Weihnachtsdessert?
Oder bleibt ihr lieber noch beim Herbstthema?

Ich wünsche euch einen schönen Sonntag

Alles Liebe
eure
Moni




Samstag, 15. Oktober 2016

{Rezept} Quark - Apfel - Brötchen

Hallo Ihr Lieben,
"Kind du solltest mehr Obst essen...." Sowas sagt hin und wieder meine Mum.
Und bei meinen Eltern liegt auch immer sehr viel Obst, aber im Winter bin ich ein wenig mäckelig was Obst angeht. Den Sommer liebe ich mit all seinen Beeren und Melonensorten. Aber nur Äpfel und Birnen sind mir irgendwie auf Dauer zu langweilig. Damit das mit dem Obst besser klappt, schneide ich es gerne klein für meinen Joghurt. Noch besser klappt es aber wenn ich das Obst verbacke ;-)
An einem Sonntag hatte ich Lust auf etwas gebackenes und habe dann mal geschaut welche Zutaten ich noch im Haus so hatte. Und dann noch ein bisschen im Netz schauen und "Taddaa" habe ich ein wundervolles einfaches, simples Rezept gefunden.
Das Originalrezept stammt von kochmaedchen.de




Quark - Apfel - Brötchen

Zutaten

200g Quark
100ml Öl
1/2 TL Vanillepaste
110g Zucker
300g Mehl
10g Backpulver
3 mittlere Äpfel

Zimt
Zucker

Zubereitung

1.) Den Backofen auf 180° C vorheizen

2.) Die Äpfel schälen, den Kern rausholen und die Äpfel in
grobe Stücke schneiden.

3.) Quark, Öl, Vanillepaste und den Zucker miteinander
vermengen. 

4.) Das Mehl mit dem Backpulver vermengen und dann
zur Quarkmasse geben. Zum Schluss die Apfelstücke
hinzufügen.

5.) Mit Hilfe eines Löffels habe ich nun kleine Haufen auf ein
Backblech gelegt und dann 20 Minuten gebacken.

6.) Wenn die Brötchen fertig gebacken sind, diese dann
noch im heißen Zustand in der Zucker-Zimt-Mischung wälzen.
Passt auf eure Hände auf, denn ich hab mich ein 
wenig verbrannt. Dann abkühlen lassen.
Sie sind durch die Äpfel im Teig total saftig.




Backt ihr auch gerne mit Obst direkt im Teig?
Freue mich über eure Geschichten.

Alles Liebe 
eure
Moni