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Mittwoch, 23. Mai 2018

{Rezept} No Bake Erdbeerkuchen


Wenn die Sonne rauskommt und mich schön im Garten erwärmt, bekomme ich direkt Appetit auf Erdbeeren. Lange habe ich sie schon in den Discountern gesehen, aber die sind nichts für mich. Meine ersten Erdbeeren in diesem Jahr kam von einem Spargel und Erdbeerhof. Dort wachsen die Erdbeeren unter riesigen Planen, wirklich interessant. Und obwohl ich noch etwas skeptisch gewesen bin, habe ich mir welche mitgenommen und war sehr überrascht wie lecker diese gewesen sind.

Die ersten Erdbeeren essen wir immer mit etwas Zucker bestreut und dann einfach so. Allerdings liebe ich jegliche Nachspeisen oder Kuchen mit Erdbeeren. So habe ich als ersten Kuchen einen
No Bake Erdbeerkuchen "gebacken".

Dienstag, 15. Mai 2018

{Kindheitserinnerung} Stachelbeerkuchen mit Butterkeksen


Vor etwas längerer Zeit hatte ich die Kategorie *Kindheitserinnerungen* . Ich habe nun überlegt, diese wieder aufleben zu lassen. Denn dieser Stachelbeerkuchen mit  Butterkeksen oben drauf ist sowas von Kindheitserinnerung. Wobei dieser Kuchen noch nicht einmal mein Lieblingskuchen gewesen ist, sondern der meines Bruders. Aber er ist einfach zu lecker und deshalb möchte ich das Rezept mit Euch teilen.


Stachelbeerkuchen

Zutaten

4 Eier
1 Päckchen Vanillezucker
125g Zucker
1 Prise Salz
100g Mehl
2 Päckchen Vanillepuddingpulver
1 TL Backpulver
2 Gläser Stachelbeeren
3 Becher Sahne
1 Paket Butterkekse
250 g Puderzucker
6 EL Zitronensaft

    Zubereitung

1.) Das Backblech mit Backpapier auslegen und den Backofen
auf 175°C vorheizen.

2.) Die Eier trennen und das Eiweiß steif schlagen. Dabei den Zucker, 
das Vanillezucker und das Salz langsam dazugeben. Die
Eigelbe vorsichtig unterheben.

3.) Das Mehl, einen Beutel Puddingpulver und Backpulver mischen.
Diese Mischung vorsichtig unter die Eiermasse heben. Nun die Masse
auf das Backblech geben und ca.12-15 Minuten backen.

4.) Wenn der Boden fertig gebacken hat, an die Seite stellen und abkühlen
lassen. Die Stachelbeeren abtropfen und den Saft dabei auffangen.
Den 2. Beutel Puddingpulver mit etwas Saft verrühren. Den restlichen
Saft zum kochen bringen. Das Pulver einrühren und aufkochen lassen.

5.) Die Stachelbeeren unterheben und vom Herd nehmen. Die gesamte
Masse auf den Boden verteilen und abkühlen lassen.

6.) Die Sahne und das Sahnesteif in einen Rührbecher geben und
mit Hilfe eines Handrührgerätes steif schlagen. Die komplette Sahne
auf die Stachelbeermasse geben. Nun kommen die Butterkekse dran.

7.) Die Butterkekse ganz eng aneinander auf der gesamten Oberfläche
verteilen. Zum Schluss den Puderzucker mit dem Zitronensaft glatt rühren
und auf den Butterkeksen verteilen.

8.) Sobald der Guss fest geworden ist, könnt ihr den Kuchen in Stücke
schneiden und genießen.



Was sind denn Eure kulinarischen Kindheitserinnerungen?

Alles Liebe
Eure 
Moni









Samstag, 12. Mai 2018

{Rezept} Rhabarber trifft Käsekuchen


Rhabarber...Rhabarber...Rhabarber...

Endlich ist die Saison da und ich habe so einige Ideen in meinem Kopf. Bei meinen Eltern gab es schon immer Rhabarberpflanzen im Garten. Ich weiß, dass ich früher als Kind die Stangen geholt habe und dann mit Oma aufgeschnitten Zucker drauf und direkt abgebissen.
Das kann ich mir heute nicht mehr so vorstellen, dann lieber Rhabarber im Kuchen, als Kompott oder in Kombination mit Erdbeeren. Das finde ich ist ein mega Klassiker.
Habt ihr Lieblingsrezepte mit Rhabarber? 

Heute möchte ich Euch ein Rezept mit einer Käsekuchenmasse zeigen. Der Kuchen ist so mega lecker, besonders wenn dieser leicht gekühlt aus dem Kühlschrank kommt.
*Ein Traum* kann ich da nur sagen


Rhabarber Käsekuchen

(das Rezept habe ich aus der 
aktuellen Dr.Oetker Guglhupf)

Zutaten

125g Weizenmehl
50g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
100g weiche Butter

700g Rhabarber
200g Sahne
2 Eier
100g Zucker
1 Päckchen Vanille Puddingpulver
1 Becher Creme fraiche
500g Magerquark


Zubereitung

1.) Eine Form (30x11cm) mit Backpapier auslegen und den
Backofen bei 180°C / Umluft vorheizen.

2.) Das Mehl mit dem Zucker, Vanillezucker und der weichen Butter
in eine Schüssel geben. Mit Hilfe eines Handrührgerätes alles zu einem
Teig verarbeiten. Diesen Teig dann in die Kuchenform geben und andrücken.

3.) Den Boden des Kuchens nun für 15 Minuten in den Ofen geben.
Herausholen und erstmal an die Seite stellen. Nun den Ofen auf 160°C einstellen.

4.) Den Rhabarber waschen und in ca.5cm große Stücke schneiden.
Es ist in keinster weise notwendig den Rhabarber abzuziehen von seiner
Haut. Sollten die Stücke zu dick sein, dann ruhig einmal halbieren.

5.) Nun die Sahne steif schlagen und an die Seite stellen.
Die Eier mit dem Zucker schaumig rühren, das Puddingpulver hinzugeben.
Creme Fraiche und den Quark hinzufügen und alles glatt rühren.
Zum Schluss die Sahne unterheben.

6.) Die Hälfte der Masse auf den Boden geben und verteilen. Dann
die Hälfte der Rhabarberstücke darauf verteilen und die restliche
Quarkmasse oben drauf geben und wieder glatt streichen.
Nun die andere Hälfte der Rhabarberstücke oben drauf legen.

7.) Alles zusammen in den Ofen schieben und 55 Minuten bei 160°C backen.

8.) Herausholen und abkühlen lassen


Lasst es Euch schmecken

Alles liebe
Eure
Moni



Montag, 7. Mai 2018

{Werbung} Kirschtaschen und tolles Geschirr


*Dieser Beitrag enthält Werbung 

Im Februar diesen Jahres war ich zum ersten Mal auf der Ambiente. So viele
wundervolle Sachen die ich dort entdeckt habe. Ich weiß das ich im nächsten Jahr
auf jeden Fall zwei Tage in Frankfurt sein werde. Auf der Ambiente habe ich
auch wundervolle Gespräche mit Firmen geführt.
Montag, 23. April 2018

Sommer, Sonne, No Bake Zitronenkuchen



Die Sonne hat sich im April jetzt schon viel und lange gezeigt. Ich liebe ja Kuchen, aber wenn die Temperaturen höher steigen muss es für mich ein erfrischender kühler Kuchen sein. Beim durchstöbern von Pinterest habe ich bei Dilavskitchen diesen Kuchen entdeckt und ich wollte ihn unbedingt "nach backen". Obwohl ich gerne backe, mag ich es genauso gerne mal eben fix etwas zusammen zurühren. Und dieser Kuchen ist einfach perfekt.


No Bake Zitronenkuchen

400g Löffelbiskuits
125g Butter
125g Zucker
2 Pck. Vanillezucker
200g Frischkäse
500ml Sahne
1 Päckchen Wackelpudding Zitrone
200ml Wasser
2 Zitronen

Zubereitung

1.)  Mit Hilfe eines scharfen Messers die Löffelbiskuits an einer Seite
gerade abschneiden, damit diese in einer Springform (Durchmesser 26cm) 
gerade am Rand stehen können.

2.) Nun die abgeschnittenen Stückchen und restlichen Löffelbiskuits 
klein mahlen. Ich habe alles in einen Gefrierbeutel gepackt und mit
einem Nudelholz die Löffelbiskuits klein gehackt.

3.) Nun die Butter schmelzen und zu den Löffelbiskuits geben. Alles vermengen
und auf den Boden der Springform geben und zu einem Boden verteilen
und andrücken bis die Menge fest ist. Die Springform in den Kühlschrank stellen.

4.) Nun den Wackelpudding mit 200ml Wasser verrühren und zum quellen
für ca.10 Minuten an die Seite stellen. Die Sahne steif schlagen.

5.) Die Zitronen auspressen und gemeinsam mit dem Wackelpudding, Zucker
und Vanillezucker in einen Topf geben. Bei leichter Flamme die Masse 
erwärmen bis der Zucker sich aufgelöst hat. 

6.) Den Topf an die Seite stellen und abkühlen lassen. Die Masse sollte
Zimmertemperatur haben. Den Frischkäse in eine Schüssel geben
und mit der abgekühlten Masse verrühren. Zum Schluss die 
steif geschlagene Sahne unterheben. 

7.) Die gesamte Masse auf den Boden geben und für mindestens drei Stunden
in den Kühlschrank stellen. Dieser Kuchen schmeckt sehr gut wenn er 
gerade aus dem Kühlschrank kommt.


Ich wünsche Euch
einen guten Start 
in die neue Woche.

Alles Liebe 
Eure
Moni


Dienstag, 3. April 2018

{Rezept} Quark - Öl - Teig Zopf


Habt Ihr die Ostertage gut überstanden? Bei uns war es angenehm ruhig und 
ich habe ein paar Kleinigkeiten gebacken. Wenn ich Zeit habe liebe ich es sehr mit 
Hefe zu backen, besonders dann einen Hefezopf.

Allerdings habe ich nicht immer die Lust und Zeit einen Hefezopf zu backen. 
Was kann ich dann nur machen? Neben Hefegebäck mag ich es auch sehr gerne mit Quark-Öl-Teig zu backen.

Denn dieser Teig geht fix und schnell. Super frisch ist der Zopf mit Butter mega
lecker. Wie esst Ihr am liebsten euren Zopf? Mit Butter, Marmelade oder Käse.
Ich nehme auch gerne das komplette Rezept und backe dann mehrere kleine
Zöpfe und friere diese dann ein. 


Quark - Öl - Teig Zopf

Zutaten

300g Mehl
1 Päckchen Backpulver
150g Magerquark
70ml Milch
60g Zucker
1 Prise Salz
1 Ei 
1 Eigelb
60ml Rapsöl
Hagelzucker

Zubereitung

1.) Den Backofen auf 190°C / Ober- Unterhitze vorheizen

2.) Das Mehl mit dem Backpulver in einer Schüssel mischen

3.) Quark mit der Milch, Zucker und Salz in eine weitere Schüssel geben
und glatt rühren. Das ganze Ei zur Masse hinzugeben und alles verrühren.
Das Öl Esslöffelweise unter ständigem Rühren hinzufügen.

4.) Nun das Mehl hinzugeben und mit dem Knethaken einer Küchenmaschine
oder Handrührgerätes zu einem Teig verarbeiten.

5.) Ich knete dann nochmal auf der Arbeitsfläche den Teig mit den Händen durch.
Wenn er schön geschmeidig ist wird der Teig in drei Stücke geteilt.

6.) Alle drei Teile dann zu langen Strängen ausrollen und zu einem Zopf flechten.
Auf ein Backblech legen und mit dem verquirlten Eigelb bestreichen und 
dem Hagelzucker bestreuen.

7.) Im vorgeheizten Backofen für 20 - 25 Minuten backen.


Viel Spaß beim nach Backen...

Alles liebe
Eure 
Moni





Freitag, 30. März 2018

#osterzopfbacken2018 Ein fluffiger Hefezopf


Am heutigen Karfreitag fand ein #osterzopfbacken2018 auf Instagram statt.
Es hat sehr viel Spaß gemacht, besonders auch zu schauen was die 
anderen Blogger so mit ihren Zöpfen anstellen. Am Ende des Beitrages 
verlinke ich Euch die anderen Teilnehmer. Viele Zöpfe wurden
gefüllt. Ich habe es nicht getan, denn ich wollte den Zopf nicht alleine 
essen müssen. Gibt es bei Euch einen Hefezopf nur an Ostern?
Bei mir definitiv nicht - Hefegebäck ist so lecker



Hefezopf

Zutaten

20g frische Hefe
250ml lauwarme Milch
75g Zucker
1 Ei
2 Eigelb
1 TL Salz
500g Mehl
75g Butter

Zubereitung

1.) Ich habe zuerst die Milch in der Mikrowelle lauwarm
erwärmt. Ein bisschen davon abnehmen und in eine weitere
kleinen Schüssel geben und mit einem Teil des Zuckers
und der Hefe vermischen. Diese Schüssel erstmal an die Seite stellen.

2.) Das Mehl abwiegen und in eine Schüssel geben. Ich nutze hier immer
meine Küchenmaschine, aber der weitere Schritt geht natürlich auch mit
den Knethaken eines Handrührgerätes.

3.) Da Ei, die beiden Eigelbe, die restliche Milch, das Salz in die Schüssel
mit dem Mehl geben. Ich habe dann alles kurz verrührt. Dann die
Hefemilch hinzugeben und alles ca.3 Minuten auf kleinster Stufe kneten lassen.
Danach fünf Minuten alles auf höchster Stufe durchkneten lassen.

4.) Währenddessen die Butter in kleine Stückchen nach und nach hinzugeben
und unterkneten lassen. Wenn die ganze Butter in der Schüssel ist, dann nochmals
ungefähr 5 Minuten durchkneten lassen. Den Teig lasse ich dann in der Schüssel
und decke ihn mit einem feuchten Küchentuch ab. Darauf dann ein trockenes Tuch
und entweder vor die Heizung oder ich lege dann nochmal eine Decke drüber.
Denn der Hefeteig braucht es schön warm damit er aufgehen kann.

5.) Nach einer Stunde sollte der Teig schön aufgegangen sein. Ich nehme den 
Teig dann aus der Schüssel und knete ihn nochmal auf der Arbeitsfläche durch.
Den Teig dann in drei Stücke schneiden und zu langen Strängen rollen und
danach flechten.

6.) Ab auf ein Backblech und bei 190°C Ober-/Unterhitze ca. 35 Minuten
backen. Vielleicht auch etwas kürzer, denn wir Ihr bei mir sehen könnt habe
ich ihn ein bisschen zu lange drin gelassen. 


Habt Ihr den Zopf nach gebacken? Lasst es mich wissen
und hinterlasst mir einen Kommentar. Ich freue mich sehr darüber.

Elena von La Crema_patisserie
Nina von Törtchenmadeinberlin
Lisa von Chiliblüten
Anna von Teigliebe
Julia von NaschenmitderErdbeerqueen
Irena von Flotte Lotte
Rose von Mimi Rose Food Love
Anna von Gingerfoxbakery
Nadine von Fräulein Baiser
Ich wünsche Euch allen schöne
Ostertage

Alles Liebe 
Eure
Moni